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Harmonien zwischen Speisen und Tees

Bestimmt haben Sie schon von der Kunst gehört, Speisen und Weine auf optimale Weise miteinander in Einklang zu bringen.

Man spricht auch vom kulinarischen Dialog oder der Harmonie zwischen Gerichten und Weinen. Vielleicht haben Sie das selbst schon in einem guten Restaurant ausprobiert.

Beim Tee, genau wie beim Wein, sind im Prinzip zwei Arten von Harmonien möglich. Bei der ersten sind Tee und Gericht vom selben aromatischen Typ, in welchem Fall wir von einer Harmonie nach Ähnlichkeit sprechen; bei der zweiten ergänzen sie sich – in diesem Fall sprechen wir von einer komplementären Harmonie. Ihr Gaumen sagt Ihnen sehr schnell, ob eine gute oder schlechte Abstimmung zustande gekommen ist. Aber es gibt einige einfache Fragen, die man sich im Voraus stellen kann.

Ist das Gericht eher fett oder leicht?

Wenn Sie ein relativ üppiges Gericht bestellt haben, bietet sich ein Schwarztee mit verhältnismäßig viel Tanninen (Gerbstoffen) an: Er wird Ihnen helfen, den Mund zu „spülen“. Umgekehrt sollten Sie bei einem leichten Gericht vorzugsweise einen subtilen Schwarz- oder Grüntee mit wenig Tannin wählen.

Welches ist die Hauptzutat des Gerichts?

Es ist wichtig, den Tee mit der dominanten Geschmacksnote des Gerichts abzustimmen. Und dies ist, entgegen der allgemeinen Meinung, nicht immer nur Fleisch oder Fisch. Angenommen, Ihr Fleisch wird von einer sehr aromatischen Sauce begleitet, dann tun Sie gut daran, Ihren Tee auf die Sauce abzustimmen, und nicht auf das Fleisch.

Ein wichtiger Aspekt der Abstimmung zwischen Gerichten und Tees ist die Temperatur. Möglicherweise kann die Temperatur des Tees die Elemente auf dem Teller zum Schmelzen bringen und so das Gefühl einer üppigen, vollen Textur im Mund entstehen lassen. Eine weitere Dimension eröffnet sich auch im Dialog zwischen Tee und Käse.

Von der Vorspeise bis zur Nachspeise, hier nur ein paar Beispiele, die Ihnen die Idee schmackhaft machen dürften:

Vorspeise:

Salat von geräucherter Forelle und Pai Mu Tan: Die trockenen pflanzlichen Noten und die leicht würzigen Akzente dieses Tees sublimieren die Wirkung des geräucherten Fisches.

Auberginen mit Curry und Ceylon: Die Struktur dieses Tees mit seinen geräucherten, angenehm holzigen Noten mit einem Hauch von Kakao macht ihn zum idealen Begleiter für Gerichte indischer Herkunft.

Hauptgericht:

Maki Sushi und Genmaicha: Die japanische Harmonie par excellence – die jodhaltigen, pflanzlichen Noten dieses Tees passen hervorragend zu Sushi sowie zu Fisch überhaupt.

Côte de bœuf, Sauce béarnaise und Royal Yunnan: Wie ein kräftiger Rotwein, so paart sich auch der königliche Yunnan perfekt mit rotem Fleisch.

Käse:

Frischer Schafskäse und Japanese Sencha: Die köstlich schmelzende Textur und die fruchtig-pflanzlichen Noten dieses chinesischen Sencha-Tees bilden die ideale Ergänzung zu cremigem Käse.

Nachspeise:

Brownie mit Pekannüssen und Oolong Fujian: Durch die „gerösteten“ Aromen dieses Tees kommt der wunderbare Geschmack von Nachspeisen, die Schokolade und/oder Nüsse enthalten, noch viel intensiver zur Geltung.

Pfirsich-Streusel und Darjeeling: Dieser Tee geht eine perfekte Harmonie mit Gebäck wie Financiers, Madeleines oder Früchtedesserts ein.

Jetzt liegt es an Ihnen, Ihre Lieblings-Kombinationen zu finden!

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